Mirza Irfan Baig · Online-Marketing & SEO

TRIER · MOSEL · EIFEL · GRENZREGION LUXEMBURG

Nicht raten, messen: Was sagt ChatGPT über Ihr Unternehmen?

In Trier gibt es gute Agenturen. Was die wenigsten tun: tatsächlich messen, wie oft ein Unternehmen in den Antworten von ChatGPT, Gemini und Perplexity genannt wird – und wer stattdessen genannt wird. Genau das ist mein Schwerpunkt, mit datierten Messwerten statt Behauptungen.

~20 %der deutschen Suchanfragen zeigen bereits eine KI-Übersicht (SISTRIX)
4 → 49Markennennungen in KI-Antworten, eine meiner Messreihen
45 Min.von Morbach nach Trier – Termine vor Ort möglich

Der blinde Fleck, den fast jede Website in Trier gerade hat

Die meisten Unternehmen wissen inzwischen recht genau, wo sie bei Google stehen. Search Console, Rankings, Klicks – das wird beobachtet. Was praktisch niemand beobachtet: was Sprachmodelle über den eigenen Betrieb erzählen.

Dabei ist das längst kein Randkanal mehr. Google zeigt seit 2025 auch in Deutschland die KI-Übersichten über den Suchergebnissen – laut SISTRIX-Auswertungen bei rund 20 Prozent aller deutschen Suchanfragen, bei längeren Fragen eher 30 Prozent, und in etwa 79 Prozent der Fälle oberhalb der organischen Treffer. Parallel stellen immer mehr Menschen ihre Fragen direkt in ChatGPT oder Perplexity.

Diese Systeme antworten mit Namen. Bei „Wer macht in Trier gute Firmenschilder?" oder „Steuerberater Trier für Grenzgänger" fällt eine Handvoll Unternehmen – und der Rest kommt schlicht nicht vor. Nicht auf Position 8. Gar nicht.

Der Unterschied zwischen klassischem SEO und dieser Arbeit: Bei Google fragen Sie „auf welcher Position stehe ich?". Hier lautet die Frage „werde ich überhaupt erwähnt – und aus welchen Quellen baut das Modell seine Antwort?"

Beides lässt sich messen. Der zweite Teil wird in dieser Region so gut wie nirgends gemessen.

Testen Sie es selbst – Sie brauchen mich dafür nicht

Bevor Sie irgendjemanden bezahlen, machen Sie diesen Test. Er dauert zehn Minuten und kostet nichts.

So geht es

  1. Öffnen Sie ChatGPT, Gemini oder Perplexity – die kostenlose Version reicht.
  2. Stellen Sie die Frage so, wie ein Kunde sie stellen würde, nicht wie ein Suchbegriff. Also nicht „Schreiner Trier", sondern zum Beispiel:
    Welche Schreinerei in Trier baut Einbauküchen nach Maß?
    Ich suche einen Steuerberater in Trier, der sich mit Grenzgängern nach Luxemburg auskennt.
    Wo bekomme ich in Trier kurzfristig Werbetechnik für einen Firmenwagen?
  3. Schauen Sie, welche Namen fallen. Stehen Sie dabei? Steht ein Mitbewerber dort, den Sie kennen?
  4. Fragen Sie nach den Quellen. „Woher hast du diese Information?" Meistens sind es dieselben zwei, drei Seiten – ein Branchenverzeichnis, ein Vergleichsartikel, das Google-Unternehmensprofil. Fast nie ist es die Website des Betriebs selbst.
  5. Wiederholen Sie es an zwei verschiedenen Tagen. Die Antworten schwanken. Eine einzelne Abfrage ist ein Eindruck, keine Messung – das ist genau der Unterschied zwischen Ausprobieren und Messen.

Wenn Sie dabei feststellen, dass Ihr Betrieb nicht vorkommt, wissen Sie jetzt mehr als die meisten Ihrer Mitbewerber. Und Sie wissen es, ohne einen Euro ausgegeben zu haben.

Was ich zusätzlich mache, ist der Schritt danach: dieselben Fragen automatisiert und regelmäßig stellen, die Antworten auswerten, den Anteil der Nennungen und die durchschnittliche Position im Zeitverlauf festhalten – und die Wettbewerber miterfassen, die stattdessen genannt werden. Aus einem Eindruck wird damit eine Zahl, die man verändern kann.

Der kostenlose KI-Sichtbarkeits-Check

Wenn Sie es nicht selbst machen wollen, mache ich es für Sie – ohne Gegenleistung und ohne Verkaufsgespräch.

Sie nennen mir Ihren Betrieb und zwei bis drei Leistungen, die Ihnen wirtschaftlich am wichtigsten sind. Daraus baue ich die Fragen, die Ihre Kunden tatsächlich stellen würden, und lasse sie durch mehrere KI-Systeme laufen. Sie bekommen:

Ihre Nennungen

Bei welchen Fragen Ihr Betrieb genannt wird, bei welchen nicht – und an welcher Stelle in der Antwort.

Ihre Wettbewerber

Wer stattdessen genannt wird, namentlich und mit Häufigkeit. Erfahrungsgemäß der Teil, der am meisten bewegt.

Die Quellen

Aus welchen Seiten die Modelle ihre Antwort bauen. Wer dort fehlt, existiert für die KI nicht – unabhängig davon, wie gut die eigene Website ist.

Die Maßnahmenliste

Nach Aufwand und Wirkung sortiert, inklusive der Punkte, die Sie selbst umsetzen können, ohne mich zu beauftragen.

Trier ist kein Standardmarkt

Die Porta Nigra in Trier bei Schneefall im Winter, mit beleuchtetem Weihnachtsbaum auf dem Porta-Nigra-Platz und den Fundamenten der römischen Stadtmauer im Vordergrund
Die Porta Nigra in Trier – seit fast 1.900 Jahren am selben Platz. Eigene Aufnahme, Winter 2025/2026. Trier ist die älteste Stadt Deutschlands, und für Betriebe hier heißt Sichtbarkeit heute auch: in KI-Antworten vorkommen, nicht nur in der Trefferliste.

Trier hat gut 110.000 Einwohner, zwei Hochschulen, eine der stärksten Tourismusregionen des Landes und eine Besonderheit, die es in kaum einer vergleichbaren deutschen Stadt gibt: die unmittelbare Nähe zu Luxemburg. Das verändert, wonach Menschen suchen – und wie sie fragen.

Tourismus & Gastronomie

Porta Nigra, römisches Erbe, Mosel: Ein großer Teil Ihrer Kundschaft sucht ortsfremd und kurzfristig – oft mobil, oft unterwegs, zunehmend über Assistenten. Genau der Suchtyp, bei dem die KI-Antwort die Auswahl trifft, bevor irgendjemand eine Website öffnet.

Grenzregion Luxemburg

Zehntausende Berufspendler, dazu Themen wie Steuer, Versicherung, Immobilien und Recht mit grenzüberschreitendem Bezug. Das sind erklärungsbedürftige Fragen – und erklärungsbedürftige Fragen sind genau die, bei denen KI-Antworten am häufigsten erscheinen.

Handwerk & Mittelstand

Ein Großteil dieser Betriebe hat eine Website, die seit Jahren unverändert ist, und ein Google-Unternehmensprofil, das nie vollständig ausgefüllt wurde. Das ist keine Kritik, sondern die häufigste Ausgangslage – und meist der Punkt mit dem schnellsten Ergebnis.

Kanzleien, Praxen, Beratung

Hier zählt nicht Masse, sondern die richtige Anfrage. Sichtbarkeit bei wenigen, sehr konkreten Fragen ist mehr wert als hohe Besucherzahlen – und diese Fragen laufen inzwischen häufig über KI-Systeme.

Dazu ein Punkt, der Trier von Wittlich oder Bernkastel unterscheidet: Hier gibt es echten Wettbewerb. Mehrere ernstzunehmende Agenturen und Selbstständige arbeiten hier gut. Ich behaupte nicht, dass sie schlecht sind – ich sage nur, wo mein Schwerpunkt liegt und wo er anders ist.

Was ich mache – und was ich nicht mache

Mein Schwerpunkt

  • KI-Sichtbarkeit messen und verbessern – Nennungen, Position, zitierte Quellen, Wettbewerbsanteil, über die Zeit
  • Maschinenlesbare Websites – Schema.org, klare Struktur, Antworten im ersten Absatz, Auszeichnung, die Modelle korrekt lesen
  • Technisches SEO – Audits, Indexierung, Ladezeit, Core Web Vitals, interne Verlinkung
  • Local SEO – Google-Unternehmensprofil, Verzeichnisse, Bewertungen, lokale Landingpages
  • Inhalte aus echten Suchdaten – nicht aus dem Bauch, sondern aus der Search Console
  • WordPress und Ladezeit – zuletzt eine Kundenseite von PageSpeed 48 auf 99, Ladezeit 9,8 s auf 1,8 s

Was Sie woanders besser aufgehoben sind

  • Große Media-Budgets und Kampagnenmanagement über viele Kanäle gleichzeitig – dafür brauchen Sie ein Team, nicht mich.
  • Werbetexte auf Deutsch in großem Umfang – mein Deutsch ist B1 mit laufendem B2-Kurs. Technik, Analyse und Reporting mache ich auf Deutsch; Marketingtexte lasse ich gegenlesen.
  • Klassische Werbeagentur-Leistungen wie Corporate Design, Print, Messebau.
  • Schnelle Versprechen. Wenn Ihnen jemand Platz 1 in vier Wochen zusagt, sollten Sie misstrauisch werden – auch bei mir.

Belege statt Behauptungen

Ich habe noch keinen Referenzkunden in Trier – das sage ich lieber vorher. Was ich habe, sind dokumentierte Messreihen aus eigenen Projekten und aus Kundenarbeit, jede Zahl mit Datum hinterlegt.

4 → 49 Nennungen

Eine Druckerei in Kalifornien: Markennennungen in KI-Antworten von 4 auf rund 49, Durchschnittsposition von 6,3 auf 4,0, technischer KI-Readiness-Wert 94 von 100.

0 % → 9 %

Eine zweite Marke: KI-Sichtbarkeit in vier Tagen von null auf rund neun Prozent, Nennungen von 0 auf etwa 49 – überwiegend durch das Neuordnen der gemessenen Fragen.

761.000 Impressionen

Eigenes Projekt, vierzehn Monate, 28 Seiten, kein Budget – davon 107.000 Impressionen aus KI-Antworten in drei Monaten.

Die vollständige Fallstudie enthält auch die Kennzahlen, die gegen mich sprechen – niedrige Klickrate, Anteil der Markensuchen, und welcher Teil der Entwicklung schlicht Marktbewegung war. Das gehört dazu.

Was kostet SEO und KI-Optimierung – und woran erkennt man einen fairen Preis?

Eine der häufigsten Fragen, und eine, die kaum jemand offen beantwortet. Deshalb hier eine Orientierung anhand von Preisen, die Anbieter selbst veröffentlichen.

Regionale Anbieter

In der Region Trier–Wittlich veröffentlicht etwa Nilles-Krick Monatspakete von 300 €, 600 € und 900 € für laufende SEO-Betreuung. Das ist eine realistische Spanne für kleine und mittlere Betriebe.

Überregionale Agenturen für KI-Sichtbarkeit

Löwenstark nennt für GEO-Betreuung ab 999 € im Monat und für einen einmaligen GEO-Audit ab 1.299 €. Größere Agenturen wie Claneo veröffentlichen gar keine Preise – dort beginnt die Zusammenarbeit meist deutlich höher.

Woran Sie einen unseriösen Preis erkennen

An Garantien. Wer Ihnen Platz 1 in vier Wochen zusagt, kann das nicht halten – niemand kontrolliert den Google-Algorithmus. Auch Pauschalangebote „SEO für 99 € im Monat" gehen in aller Regel nicht in echte Arbeitszeit, sondern in automatisierte Berichte.

Was den Preis wirklich bestimmt

Nicht die Anzahl der Keywords, sondern der Zustand Ihrer Website, wie viel Wettbewerb es in Ihrer Branche gibt und ob Inhalte neu erstellt werden müssen. Seriöse Anbieter schauen sich das an, bevor sie eine Zahl nennen.

Diese Zahlen sind eine Orientierung, damit Sie ein Angebot einordnen können – unabhängig davon, wen Sie am Ende beauftragen. Quellen: veröffentlichte Preisangaben der genannten Anbieter, Stand August 2026.

In eigener Sache

Ich baue mir hier in der Region gerade etwas auf. Aktuell arbeite ich an eigenen Projekten und an Aufträgen für Kunden im Ausland, und ich bin dabei, den Schritt in die Selbstständigkeit in Deutschland formal zu gehen. Bis das abgeschlossen ist, nenne ich hier bewusst keine Preise und mache keine Angebote.

Was Sie trotzdem bekommen können: eine ehrliche Einschätzung. Wenn Sie wissen möchten, wie Ihr Betrieb in KI-Antworten dasteht, schreiben Sie mir – ich schaue es mir an und sage Ihnen, was ich sehe. Wenn daraus später eine Zusammenarbeit wird, freut mich das; wenn nicht, haben Sie trotzdem etwas erfahren.

Ich sage das lieber offen, als so zu tun, als stünde hier eine Agentur mit zwanzig Mitarbeitern.

Häufige Fragen

In Trier gibt es doch schon gute SEO-Agenturen. Warum Sie?

Weil ich etwas anderes mache. Klassisches SEO können mehrere Anbieter hier gut – da bin ich nicht automatisch besser. Mein Schwerpunkt ist die Messung und Verbesserung der Sichtbarkeit in KI-Antworten, und zwar mit echten Messreihen statt mit einem Absatz auf der Leistungsseite. Wenn Sie ausschließlich klassisches SEO brauchen, sind Sie bei einer etablierten Agentur vor Ort möglicherweise besser aufgehoben. Wenn Sie wissen wollen, was ChatGPT über Sie sagt, kenne ich in dieser Region niemanden, der das misst.

Ist GEO nicht einfach SEO unter neuem Namen?

Zum Teil ja – und wer etwas anderes behauptet, verkauft Ihnen etwas. Die Grundlagen sind dieselben: saubere Technik, klare Struktur, gute Inhalte, Erwähnungen auf anderen Seiten. Der Unterschied liegt in der Zielgröße. Bei SEO optimieren Sie auf eine Position in einer Liste. Bei GEO darauf, dass ein Sprachmodell Ihren Namen ausspricht – und dafür zählen andere Dinge stärker, etwa Erwähnungen in Verzeichnissen und Vergleichsartikeln, aus denen die Modelle ihre Antworten bauen. Und: Es ist messbar, was den Unterschied zwischen Handwerk und Behauptung ausmacht.

Was bringt mir Sichtbarkeit in KI-Antworten, wenn niemand klickt?

Eine berechtigte Frage, und ich beantworte sie ehrlich: Ein Teil dieser Sichtbarkeit erzeugt tatsächlich keinen Klick. Die Wirkung ist eine andere – Ihr Name fällt in dem Moment, in dem jemand eine Kaufentscheidung vorbereitet, und er fällt neben zwei oder drei anderen statt gar nicht. Für Betriebe, bei denen ohnehin telefoniert oder vorbeigekommen wird, ist das relevanter als eine Klickzahl. Ich messe deshalb Nennungen, nicht nur Klicks – und sage Ihnen, welcher Teil sich in Anfragen niederschlägt und welcher nicht.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Google-Unternehmensprofil und technische Fehler: oft wenige Wochen. Rankings und Inhalte: realistisch drei bis sechs Monate. KI-Sichtbarkeit kann schneller reagieren – in einer meiner Messreihen hat sie sich innerhalb von vier Tagen deutlich verändert, was aber auch daran lag, dass die gemessenen Fragen neu geordnet wurden. Diese Einschränkung gehört zur Zahl dazu, deshalb nenne ich sie mit.

Arbeiten Sie vor Ort oder digital?

Beides. Ich wohne in Morbach, das sind etwa 45 Minuten nach Trier. Für ein Kennenlernen, eine Einweisung oder wenn wir gemeinsam auf den Bildschirm schauen müssen, komme ich vorbei. Die laufende Arbeit läuft digital, damit Sie keine Fahrzeiten bezahlen.

Können Sie auch auf Englisch arbeiten?

Ja, Englisch ist meine Arbeitssprache – ich habe neun Jahre lang Kunden in den USA, Großbritannien und Kanada betreut. Für Trierer Unternehmen mit Geschäft in Luxemburg oder internationaler Kundschaft ist das eher ein Vorteil. Mein Deutsch liegt bei B1, der B2-Kurs läuft; deutsche Werbetexte lasse ich gegenlesen.

Muss ich einen Vertrag über zwölf Monate abschließen?

Nein. Die laufende Betreuung ist monatlich kündbar. Ich halte wenig davon, Kunden über Laufzeiten zu binden – wenn die Arbeit nichts bringt, sollten Sie gehen können. Einmalige Leistungen wie Audit oder Umsetzung sind ohnehin Festpreise ohne Folgeverpflichtung.

Trier auf der Karte

Mein Einzugsgebiet reicht von Morbach über Trier bis in die Grenzregion. Für ein Gespräch vor Ort bin ich in rund 45 Minuten da.

Kartenansicht von Trier

Die Karte wird von Google geladen. Dabei wird Ihre IP-Adresse an Google übertragen. Deshalb lädt sie erst, wenn Sie es ausdrücklich möchten.

Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Übrigens: Genau so sollte jede Karte auf einer deutschen Website eingebunden sein – erst nach Einwilligung. Wer Google Maps direkt einbettet, überträgt Daten ohne Zustimmung und verlangsamt die eigene Seite deutlich. Das ist einer der häufigsten Fehler, die ich bei Websites in der Region sehe.

Der einfachste erste Schritt

Machen Sie den Selbsttest oben – zehn Minuten, kostenlos, ohne mich. Wenn das Ergebnis Sie beunruhigt, schreiben Sie mir und ich mache die richtige Messung daraus.

Mirza Irfan Baig · Ehrental 5, 54497 Morbach-Gonzerath · Einzugsgebiet Trier, Konz, Schweich, Hermeskeil, Bernkastel-Wittlich und Umgebung.